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Review: Von Pey - With A Little Help From My Enemies - Reaperzine

Von Pey - With A Little Help From My Enemies

von Sascha S.

Bewertung: 9/10

Von Pey - With A Little Help From My Enemies

Der hier lärmende junge Mann ist dem Einen oder Anderen vielleicht bereits bekannt. Burn von Pey hat vor ziemlich genau zwei Jahren mit seiner Horrorpunk-Kombo THE NIGHT deren Debütalbum "Deathology" veröffentlicht und besitzt seinen eigenen Youtube-Kanal. Da mir die Scheibe damals gut gefallen hat, war ich sehr angetan, als man mir die neuesten Machenschaften aus dem Hause VON PEY anbot. Vorweg, das hier vorliegende Zeug hat mit dem Horrorpunk vergangener Tage nichts mehr zu tun. Bestenfalls einige Melodien erinnern noch ein Wenig an THE NIGHT. "With A Little Help From My Enemies" ist eher im Melodeath-Bereich anzusiedeln, und wie auch schon beim THE NIGHT-Debüt hat der Kerl auch hier wieder alles selbst in die Hand genommen: Vom Songwriting über das Spielen aller Instrumente, Vocals, Aufnahme, Mixing und Mastering, wirklich alles.

Man könnte nun vielleicht meinen, das Ganze sei wie eine Ente. Ein bisschen fliegen, ein bisschen schwimmen, ein bisschen laufen...nix ist! Der Kerl ballert Dir sogar hier und da mal eine ordentliche Doublebass-Attacke an den Schädel, und halbgar ist die Mucke beim besten Willen nicht. Gerade im Songwriting sehe ich seine größte Stärke. Die Songs sind immer sehr ausgewogen, interessant und einfach nur gut. Zugegeben, ich meine, dass er mit geeigneten Mitmusikern zusammen ein noch besseres Endresultat hätte erzielen können, aber das, was er hier alleine produziert, ist schon aller Ehren wert. Songs wie z.B. "Darker Shade Of Black" oder "Black Rain" sind schon ziemliche Brecher, und man wartet irgendwie immer auf den Einsatz von Tägtgrens Vocals. Orchestraler Melodeath mit leichtem Industrial-Einschlag trifft es als Bezeichnung wohl am ehesten.

Auch der Opener und Titelsong weiß schnell zu überzeugen, aber eigentlich möchte ich hier keinen Song besonders hervorheben, weil sie irgendwie alle einfach gut sind. Vielleicht an mancher Stelle doch etwas zu simpel ausgefallen, aber erstens entschleunigt das ja irgendwie, und zweitens ist das eh Geschmackssache. Auch soundtechnisch finde ich das Release für eine DIY-Produktion absolut ok. Größter Kritikpunkt ist das Cover, aber hey, wer es sich leisten kann... Insgesamt macht mir persönlich "With A Little Help From My Enemies" richtig Spaß, und ich hoffe, dass der Gute noch lange weitermacht. Ach ja, eine CD-Veröffentlichung ist vorerst nicht vorgesehen, also checkt die Download-Portale Eures Vertrauens.

Anspieltipps: "Black Rain", "It's My Death" und "Darker Shade Of Black"

Fazit

Das Debüt der Einmann-Maschinerie ist wirklich äußerst gelungen und klingt sehr ausgewogen. VON PEY hat hier ein Release ins Rennen geschickt, das erstmal getoppt werden muss. Ich wusste ja, dass der Kerl es drauf hat, aber dass er dann so einen Apparat herzaubert, hätte ich dann doch nicht gedacht. Ich höre die Scheibe seit Tagen hoch und runter, und ich muss sagen, dass sie bei aller Simplizität auch nach dem 20. Durchlauf immer noch nichts von ihrer Kraft verloren hat. Ganz großes Teil!

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