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Review: Venomous Skeleton - Drowning In Circles - Reaperzine

Venomous Skeleton - Drowning In Circles

von Michael "Ear Terror" Eden

Bewertung: 7/10

Venomous Skeleton - Drowning In Circles

VENOMOUS SKELETON stammen aus Tel Aviv, und somit aus Israel. Die Metalszene ist dort, glaube ich, nicht so groß, und so wundert es einen nicht, dass es sich hierbei um drei Viertel der Member der Band SONNE ADAM handelt, die durchaus international bekannt ist. Im Jahre 2016 brachte man eine Single heraus, und nun also das Debüt. Die Israelis verstehen ihr Handwerk durchaus, soviel schon einmal vorweg, auch wenn nicht alles meinen Geschmack trifft. Das Trio Infernale hat es sich zur Aufgabe gemacht, unheimlich zu klingen, und dafür kann man natürlich ganz gut den atmosphärischen Death Metal verwenden. Die Übergänge zu anderen Musikrichtungen sind fließend, und so klingt man recht variabel und abwechslungsreich. "Dawn Of The Beholders" fängt mit einem majestätischen und epischen Part schon einmal ordentlich an, der zugleich ein wenig bedrohlich klingt. Feines Intro. "Divine Realm Of Existence" legt schön schnell los. Feines Drumming und feines Riffing. Man wechselt in einen atmopshärischen Midtempopart, und ein tiefer Gesang legt los, kurz begleitet von einem gequälten Schrei. Der Wechsel in einen blackigen Part, kombiniert mit einer Doublebass, klingt geil und fett. Das Tempo wird rausgenommen, und man wird atmosphärisch. Flirrende Gitarrenläufe und fixes Geballer folgen und vernichten die Atmosphäre. Sehr schön, und dann ist auf einmal der Song auch schon zu Ende. Finde ich gut, dass die Songs nicht endlos herausgezögert werden.

Auch das nachfolgende "Tomb Of The Restless Soul" geht so weiter. Schöner Balleranfang, kurze Erholungsphase, rüber in einen schnellen Midtempopart mit echt geilen Gitarrenläufen. Schockt, und dann gibt man mal so richtig Gas und holt den Blast heraus. Jawoll. So kann man es machen. Das Riffing geht teilweise ins blackige, und man holt immer einen Mitbang-Midtempopart heraus. Macht Laune, zumal auch die Uftata-Elemente nicht vergessen werden, bevor man dann am Ende wieder die Ballerkeule herausholt und das Riffing fein ausklingen lässt. So wälzt man sich sehr fett durch neun Songs und 35 Minuten. Ich bezeichne den Stil mal als atmosphärischen Death Metal, allerdings geht man nicht den epischen und ruhigen Weg, sondern wählt den Pfad der Zerstörung, und dieses macht es für mich wieder interessanter. Die Mischung aus Atmosphäre und doomigem, schwarz angehauchtem Death Metal macht es in diesem Falle aus.

Die Vereinigung der Elemente zu einer Einheit gelingt der Band überwiegend. Dabei sind die beiden oben genannten Songs aber auch schon das Highlight des Albums. Nicht alles nimmt mich mit auf die Reise, aber die Burschen habe schon einen gewissen Hang zur Dunkelheit und Zerstörung, und dieses kommt schon gut und dürfte Fans von RUNEMAGICK oder NECROS CHRISTOS besonders gefallen. Besonders das Drumming finde ich sehr druckvoll, zumal auch die Blastkeule geschwungen wird. Der Sound ist schon auf dreckig und Oldschool getrimmt, genau wie die hallbelagerten Vocals, die eins A zur Musik passen.

Fazit

Man muss schon sagen, dass die Burschen gute Riffs verwenden und somit jeden Song anders klingen lassen. Auch das variable Tempo führt dazu, dass sie recht abwechslungsreich rüberkommen. Hier und da finde ich die Zusammensetzung und die Abruptheit zwar komisch, aber im Ganzen passt das schon. Bei chaotischen Parts wird der Gesang von Schreien und Kreischen unterstützt, und dieses wird gekonnt in Szene gesetzt (z.B. bei "Hallucinogenic Sulfuric Mantra"). Nachdem das Album erst nur über bei der Band selber zu erwerben war, haben Everlasting Spew Records die CD herausgebracht, und Argento Records wird die Vinylauflage auf den Markt werfen. Das haben die Israelis sich auf jedenfall verdient.

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