Straight From Hell - Straight From Hell

von Christian B.

Bewertung: 7/10

Straight From Hell - Straight From Hell

„You wanna kill yourself – what the fuck are you waiting for?” ist das Motto der Band STRAIGHT FROM HELL, deren selbstbetiteltes Debütalbum ich zu hören bekomme. Man darf gespannt sein, ob der Name auch Programm ist.

Zum Beginn der CD spielt ein Intro, indem Schreie zu hören sind und es wird deutlich Spannung aufgebaut. Eine verwirrte Mädchenstimme stammelt „Straight From Hell“ und man hört eine manische Lache, ehe es mit einem tiefen, groovigen Gitarrenriff weitergeht. Anschließend setzt der Rest der Band ein. Ein tiefer Growl und weitere Screams des Sängers Björn sind zu hören, welche dämonisch klingen und leichte Attitüden á la CARNIFEX oder SUICIDE SILENCE  aufweisen, welche gleichzeitig das Markenzeichen der Band darstellen. In den nächsten Songs geht es ähnlich weiter. Der Schlagzeuger Hi_go lässt die Zuhörerinnen und Zuhörer ein gutes Trigger-Gewitter hören und die Gitarren schrammeln weiter ihre Groove-Riffs und lassen einige Melodien auf den CD-Käufer los. Abwechslung wird in der Mitte der CD geboten. Der Track „Learn To Live“ bietet ein weiteres Intro mit einem sphärisch klingenden Clean-Appregio. In „Reasons 2 Kill“ bekommt der Bassist Space sein Intropart und kurz darauf darf auch weiter gemosht oder geheadbangt werden.

Fazit

Die CD bietet einen Mix aus solidem Death Metal und Deathcore ohne dabei die Scheibe mit unzähligen und überflüssigen Breakdowns zu füllen. Zudem werden auf ihrem ersten Album gleich 12 volle Tracks geboten. Allerdings bleiben große Überraschungen aus, doch wenn die Jungs noch weiter arbeiten, kann man auf einiges gespannt sein.

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