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Review: Schizophrenia - Voices - Reaperzine

Schizophrenia - Voices

von Michael "Ear Terror" Eden

Bewertung: 9/10

Schizophrenia - Voices

Ricky Mandozzi und Romeo Promos gründeten 2010 in Antwerpen zu zweit die Band HÄMMERHEAD und brachten die EPs "Faster Than Lightning" und "The Doom That Came To Samath" heraus. In 2016 nannte man sich dann in SCHIZOPHRENIA um und holte 2017 noch Lorenzo Vissol an den Drums und Martin VK an der Gitarre ins Boot, und ab ging die Reise. 2019 brachte man eine Single heraus, und nun eine EP, die es in sich hat, soviel schon einmal vorweg. "Structures Of Death" legt mal sowas von amtlich los. Schönes, schnelles Riffing und Drumming am Anfang, Groove und Vorspieler, Drumbetonung, Midtempopart zum Bangen, Einsatz der aggressiven Vocals, das Tempo wird erhöht, ein dreckiges Riff niedergemetzelt und wieder gethrasht, bis der Notarzt kommt und auch wieder geht. Wieder ab in den Midtempopart. Kennt man zwar schon irgendwie alles, macht aber definitiv Laune. Das Tempo wird wieder erhöht, und der Propeller kann loslegen. Zurück ins Midtempo, gefolgt von einem sehr geilen Solo, welches dem Song eine coole Note verleiht. Tempoverschärfung, aus. Sehr geiler Song. Kommt fett aus den Boxen gejagt und verlangt sofort nach mehr.

Bekommt man auch, und das nicht zu knapp. "Perpetual Perdition" wird vorerst auch schleppend vorgetragen, um dann absolut Gummi brennen zu lassen. Kleine Gittarenspieleinlage, und dann ab in den Thrashpart, der schön schnell vorgetragen wird. Die Vocals sind aggressiv und auf den Punkt gebracht, so wie es beim Thrash eben sein soll, keine Frage. Die Mucke macht einfach nur Laune. Die Gitarren sausen von links nach rechts, herrlich. Geiler Hau-den-Lukas-Thrash Metal. Immer auf die Zwölf. Ist es innovativ, was SCHIZOPHRENIA da machen? Nein! Ist es geil? Oh ja, absolut! Zwar ist der Songaufbau relativ gleich gestaltet, aber diesen Punkt machen sie locker mit ihrer Spielfreude wieder wett. Der Song "Schizophrenia" klingt auch etwas variabler. Die Doublebass, die Vorspieler und die Attacken. So etwas ist genau mein Ding. Durch diese Attacken und durch das Riffing bewegt man sich an der Grenze zum Death Metal, und ab und zu überschreitet man diese auch ein wenig. Sehr lecker. Man bewegt sich im Endachtziger-Thrash. Der Bandname ist wahrscheinlich Programm und ruft die Band SEPULTURA in Erinnerung, aber auch Bands wie KREATOR, DESTRUCTION oder SLAYER sollten erwähnt werden. Aber immer wieder bauen sie kleine Gimmicks wie Soli, Bassläufe, Doublebassattacken oder auch Zitate aus dem Heavy Metal mit ein. Fettes Teil. 20 Minuten, und man ist völlig bedient und happy und drückt sehr freiwillig die Repeat-Taste. Warum haben die kleinen Plattenvertrag? Genau mein Ding.

Fazit

Geiler Thrash aus Belgien mit Hang zum Death Metal. Für Fans von Endachtziger-/Neunziger-Zerstörungsthrash, feinste Undergroundperle.

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