Fatal error: Uncaught exception Exception with message Query error: You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near 'groups=0, pid='20', language='de', checksum='b6aedbdb032bb8f34d4c7220f663d554', ' at line 1 (UPDATE tl_search SET url='review/medusas-child-empty-sky', title='Review: Medusa\'s Child - Empty Sky', protected='', filesize='21.89', groups=0, pid='20', language='de', checksum='b6aedbdb032bb8f34d4c7220f663d554', text='Review: Medusa\'s Child - Empty Sky Genre: Heavy Metal Spieldauer: 61:46 Label: Pure Steel Records Land: Schweiz Releasedatum: 16.05.2014 Bandmitglieder: Crow - Vocals Cyrill Probst - Guitar Tony Bettschen - Guitar … Medusa\'s Child - Empty Sky 19.04.2014 von Hans H. Bewertung: 7/10 Seit 1999 machen die Schweizer MEDUSA\'S CHILD die Melodic Power / Heavy Metal Szene unsicher. Mit „Empty Sky“ legen die fünf ihre sechste Veröffentlichung vor, wenn man das Demo und die EP von 2001 mitzählt. Die zwölf Nummern auf „Empty Sky“ haben alles, was das Herz begehrt. Von schnellen Nummern wie dem Titelsong „Empty Sky“, Halbballaden wie „My Inner Voice“, druckvolle Gitarren in „Seeds I Sow“ oder mitreißende Songs wie „Remember Me“. Melodien werden großgeschrieben. Die Eröffnung, ein episches Intro wie aus einem Film: „Ipocrisia“ leitet einen gleich zur schnellen Nummer „Empty Sky“. Die Gitarren sind sehr dominant, auch bei „Remember Me“. Eine mitreißende Nummer mit coolem, stellenweise mehrstimmigem Refrain. Leicht düster geht es bei „Seeds I Sow“ los. Der Song wird an einigen Stellen nur mir Rhythmussektion und Gesang getragen. Eine rockige Nummer ist hingegen „Credi In Dio“. Die sorgt für Abwechslung. Die Halbballade „My Inner Voice“ ist gut aufgebaut und sehr kraftvoll. Akustisch geht es in die nächste Runde, ruhiger Gesang, um nach ca. einer Minute bombastisch mit Streichern durchzustarten. „Slave of Memory“ entwickelt sich in 5 min. zu einem guten Heavy Metal Song. Bei “Paradise Eternally“ bekommt Sänger Crow weibliche Unterstützung im Refrain. Leider werden weder die Gastsängerin, noch die Person am Keyboard irgendwo erwähnt. Und das, obwohl das Tasteninstrument bei fast allen Songs zu hören ist. „Turn Back the Time“: Hammersong, sehr guter Aufbau mit gelungenem Solo-Mittelpart. „Nevermore“ fängt mit guten Heavy Gitarren an, an sich ein guter Song, aber mir persönlich gefällt der Gesang nicht sonderlich gut. Da fehlt gerade am Anfang die Kraft und Dynamik in der Stimme. Zum „letzten“ Song des Albums „Beethoven\'s Kiss“ kann ich nur sagen: Ode an Beethoven. Kraftvoller Aufbau und Steigerung des Songs mit klasse Mitsingrefrain. Im Instrumentalpart wurde die Fünfte von Beethoven verarbeitet. Nicht unbedingt neu, aber gut umgesetzt. Als Bonus wurde die Akustikversion von „My Inner Voice“ gebracht. Sehr schöne Nummer. Gefällt mir als Halbballade aber besser. Fazit Das Album ist eine gelungene Power Metal Veröffentlichung. Bis auf „Nevermore“ gefallen mir alle Songs mit ihren Melodien und der Heaviness. Was ich aber zu beanstanden habe, ist der Sound. Wie schon erwähnt, sind in fast allen Songs Keyboards enthalten, die meist in den Hintergrund gemischt wurden. Was meines Erachtens dazu führt, dass die Songs überladen und der Sound breiig wirken. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, in das Album reinzuhören. Einen Kommentar schreiben Kommentar von Crow | 30.04.2014 Hallo merci für das Review. Ein Frage, könntest du uns eine Kopie des Beipackzettels der Plattenfirma schicken. Da sind, denke ich Fehler drauf. Die Keybords spielt nicht die Lady, die die Back- vox singt, sondern Henrik Klingenber von Sonata Arctica, Beste Grüsse , Crow Antwort von Malte H. Hallo Crow, ich habe deinen Kommentar leider erst sehr spät gesehen. Ich habe deine Frage an den Autor Hans weitergeleitet. Er wird sich demnächst bei dir melden. :) Viele Grüße, Malte - Administrator Albumdetails Genre: Heavy Metal Spieldauer: 61:46 Label: Pure Steel Records Land: Schweiz Releasedatum: 16.05.2014 Bandmitglieder: Crow - Vocals Cyrill Probst - Guitar Tony Bettschen - Guitar Marcus Moser - Bass Adrian Jüsy - Drums Tracklist: Ipocrisia Empty Sky Remember Me Seeds I Sow Credi In Dio My Inner Voice Slave Of Memory Paradise Eternally Turn Back In Time Nevermore Beethoven\'s Kiss My Inner Voice (Acoustic; Bonus Track) Die letzten 10 Reviews Copyright © 2013 - 2026 reaperzine.de - Alle Rechte vorbehalten Heavy, Black, Death, Metal, True, Punk, Rock, Power, Doom, Progressive, Thrash, Reviews, Rezensionen, Bewertungen, Webzine, Magazin Medusa\'s Child - Empty Sky', tstamp=1788847552 WHERE id='1409') thrown in system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php on line 282
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#1 system/modules/core/library/Contao/Search.php(199): Contao\Database\Statement->execute('1409')
#2 system/modules/core/classes/FrontendTemplate.php(204): Contao\Search::indexPage(Array)
#3 system/modules/core/pages/PageRegular.php(183): Contao\FrontendTemplate->output(true)
#4 index.php(239): Contao\PageRegular->generate(Object(Contao\PageModel), true)
#5 index.php(407): Index->run()
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