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Review: Make Them Die Slowly - Ferox - Reaperzine

Make Them Die Slowly - Ferox

von C. Lommer

Bewertung: 8/10

Make Them Die Slowly - Ferox

Ah geil, eine neue Platte von ANAAL... Moment mal. Das ist ja gar nicht ANAAL NATHRAKH! Mmmh. Offiver R. Kordhell? Ah, das ist Mick Kenny, das Mastermind von ANAAL NATHRAKH. Das erklärt eine Menge. Der Stil auf den Gitarren ist für ANAAL NATHRAKH-Fans sofort zu erkennen: Da kommen stampfende Riffs wie bei "Demoni" oder das klassische Blastbeat-Gewitter mit einer gezogenen Melodie beim Opener "Murder Night". Die Drums hingegen neigen zu etwas mehr Groove. Da sei der Song "The Mutilator" genannt, der mit seinem Anfangspart und der Strophe dem Hörer gleich mal eine Groove-Schelle verpasst, um danach in einen großen, mächtigen Midtempo-Refrain zu rutschen. Und was darf auch nicht fehlen? Gut gesetzte Samples! Und die kommen in Form von orchestralem, weiblichem Chorgesang bei "Of Jackal And Demon Born" zum Einsatz und erzeugen gleich mal eine amtliche Gänsehaut! Schönes Ding, lockert das Album auf und hebt sich auf angenehme Weise von den restlichen Songs ab.

Gesanglich begleitet wird das Album, wie bei ANAAL NATHRAKH, von diversem fiesen Gekeife und Gegrowle. Einige Black Metal-Sänger können sich von den gnadenlosen Screams, die einem um die Ohren geknallt werden, noch was von abgucken. Und hier kommt jetzt ein signifikanter Unterschied zu ANAAL NATHRAKH: Der melodische Gesang bei den Refrains fehlt hier komplett. Das jetzt allerdings als einen negativen Punkt anzumerken wäre falsch, da man dies nun mal von Dave Hunt gewohnt ist. Irgendwie müssen sich MAKE THEM DIE SLOWLY auch einen eigenen Stil schaffen. Und das ist ihnen gelungen.

Anspieltipps: "Demoni", "Of Jackal And Demon Born"

Fazit

Oft wurde der Vergleich gezogen (ich spare mir jetzt, die Band nochmal zu erwähnen, das habe ich vorher oft genug getan), der auch nicht von der Hand zu weisen ist. Trotz allem wird hier ein eigenes Album geschaffen, welches gut ins Ohr geht. Teils sogar zu gut, da sich einzelne Songs in der Gänze der Platte schlecht abheben. Dafür kann man auf der anderen Seite gut in jeden Song reinspringen, ohne auf den Kontext des Albums Rücksicht nehmen zu müssen. Dann erkennt man noch das eine oder andere Detail von den Tracks, das beim reinen Durchhören eventuell hinten runterfallen würde. Fans der kränkeren musikalischen Orientierung kann man die Platte auf jeden Fall empfehlen, und für Alteingesessene wird die Zeit zur nächsten ANAAL NATHRAKH-Platte (Mist, jetzt hab' ich die doch nochmal erwähnt) mit einem guten Album verkürzt! Also, reinhören und Spaß haben!

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