Fatal error: Uncaught exception Exception with message Query error: You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near 'groups=0, pid='20', language='de', checksum='c536d97d88ec73296e0739b1e49e6a56', ' at line 1 (UPDATE tl_search SET url='review/kreyskull-tower-witch', title='Review: Kreyskull - Tower Witch', protected='', filesize='22.92', groups=0, pid='20', language='de', checksum='c536d97d88ec73296e0739b1e49e6a56', text='Review: Kreyskull - Tower Witch Genre: Heavy/Doom Rock Spieldauer: 41:33 Label: Inverse Records Herkunft: Finnland Releasedatum: 03.10.2014 Bandmitglieder: Kari A. Killgast - Vocals Saku Hakuli - Guitars Pasi … Kreyskull - Tower Witch 06.10.2014 von Rüdiger Vinschen Bewertung: 9/10 Es gibt solche Bands, die den 70ern hoffnungslos nachhängen und solche, die sie wieder aufleben lassen. KREYSKULL aus Finnland gehören, finde ich, zur zweiten Sorte. \"Heavy Rock\'n\'Doom\" ist das Label, das sie sich auf ihre Mucke geklebt haben, und auch, wenn die vier nach eigener Aussage schon versucht haben, eine Schublade für ihren Stil zu finden, so passte doch keine andere, und so haben sie halt eine neue aufgemacht. Doomig wollen sie schon sein, heavy, groovy, ein bisschen Gutes von allem soll in den Stil einfließen. Als teils progressiv mag man das bezeichnen, vielleicht auch im weiteren Sinne als \"Crossover\", als Verbindung von Stilelementen unterschiedlichen Ursprungs. Interessanterweise tragen die Experimente die Finnen-Kombo nicht allzu weit weg von den guten, alten BLACK SABBATH-Tagen, ergänzt um so einige Jazz- und Blues-Teilchen. Da mag man vielleicht ein bisschen ZZ TOP heraushören, vielleicht auch PENTAGRAM, die zusammen mit SABBATH wohl die Haupteinflüsse ausmachen. Dafür, dass es KREYSKULL erst seit 2008 gibt, klingen sie auf ihrem zweiten Album \"Tower Witch\" jedenfalls verdammt erwachsen. Die Erstscheibe \"Year Of The Octopus\" kenne ich zwar noch nicht, aber das ändere ich definitiv in näherer Zukunft. Zugegeben, die Story hinter dem Bandnamen klingt nicht ganz so erwachsen - ein paar \"He-Man And The Masters Of The Universe\"-Fans haben einfach einen Begriff aus ihrem Lieblingscartoon etwas abgeändert. Bandname fertig! Gleichzeitig zeigt das aber auch, dass die Hakuli-Brüder und ihre Mitstreiter sich nicht zu ernst nehmen, was ich immer sehr sympathisch finde. \"Tower Witch\" jedenfalls ist so etwas wie die Wiederentdeckung der Langsamkeit. Wer neben gepflegten Nackenbrechern auch mal intensive Slow-Riffs vertragen kann, ist bei KREYSKULL bestens bedient. Der irrsinnige Groove, der nahezu allen Songs unterliegt, fährt sofort in Bein- und Halsmuskulatur, gibt den unmissverständlichen Befehl an das Kleinhirn: Großhirn abschalten und heftig nicken. Auch, wenn die Nackenmuskeln mit dem gemächlicheren Takt nicht über Gebühr beansprucht werden, so läuft man doch Gefahr, sich den Schädel am Boden aufzuschlagen, wenn man voll mitgeht. Gut hörbar, eingängig und gefällig sind ausnahmslos alle acht Songs (plus ein Songintro) auf dem Longplayer. Schwere, kratzige, kraftvolle Riffs paaren sich mit messerscharfen Soli im Stil der alten Schule, bei denen man meint, die Gitarre sprechen zu hören. Den Rhythmuspart übernimmt keine zweite Gitarre, sondern der Bass, der im ansonsten schön düsteren Setting viel Raum erhält. Die Einzelteile fügen sich zu einem Klangbild zusammen, das einen mörderischen Tiefgang hat. Als einzelne Songs stechen für mich drei ganz besonders heraus, die meine Anspieltipps für dieses Album geworden sind. Da wäre einmal der zweite Track \"Abomination Jungle\", der einfach am meisten Groove von allen hat. Die obergeniale Bassbridge und die extrem swingige Gitarrenbridge danach sind einfach nur lecker. \"The Man Who Lived Before\" kann mit tollen, kräftigen Riffs und Vocals aufwarten, die sowohl Pathos als auch Nachdruck haben. Kari Killgast wechselt an genau den richtigen Stellen von gefühlvollem Säuseln über hohe Vibratos zu bösem Gutturalgesang. \"Evil Absolute Blues\" ist, was der Name sagt: ein derbe fieser, schwerfälliger Blues, der einfach auf ganzer Linie überzeugt, auch mit der gelungenen Parodie auf den Exorzisten (\"The power of devil compells you!\"). Ebenfalls starke Tracks wie der Titelsong \"Tower Witch\" oder der Opener \"Night Of The Walking Octopus\" haben zwar auch Killer-Qualitäten, bleiben hinter meinen drei Favoriten aber um Nuancen zurück. Leider ist bei der vorliegenden Promo-Version bei \"El Chupacabra\" und \"Kingdom Falling\" irgendwas schief gegangen, die Tracks waren fehlerhaft. Aber im Zeitalter des Internets ist auch die Beschaffung des restlichen Materials kein Problem mehr. Anspieltipps: „Abomination Jungle“, „The Man Who Lived Before“ und „Evil Absolute Blues“ Fazit KREYSKULL haben einen Volltreffer mit ihrem zweiten Album \"Tower Witch\" gelandet. Der Silberling hat starke Dauerrotations-Qualitäten und lässt meinen Player seit Tagen schon nicht mehr in Ruhe. Auch nach dem fünfundzwanzigsten Durchlauf findet man immer noch etwas, das einen wieder auf\'s Neue erfreut. Wer auf schweren Doom Rock oder allgemein den okkulteren Sound der 70er steht, ist bestens bedient. Das Ding sollte in keiner Sammlung fehlen. Einen Kommentar schreiben Albumdetails Genre: Heavy/Doom Rock Spieldauer: 41:33 Label: Inverse Records Herkunft: Finnland Releasedatum: 03.10.2014 Bandmitglieder: Kari A. Killgast - Vocals Saku Hakuli - Guitars Pasi Hakuli - Bass Timo \"Ringo\" Karvonen - Drums Tracklist: Night Of The Walking Octopus Abomination Jungle The Man Who Lived Before Tower Witch Forest Of The Great Unknown (Intro) Soulway Station Evil Absolute Blues El Chupacabra Kingdom Falling Die letzten 10 Reviews Copyright © 2013 - 2026 reaperzine.de - Alle Rechte vorbehalten Heavy, Black, Death, Metal, True, Punk, Rock, Power, Doom, Progressive, Thrash, Reviews, Rezensionen, Bewertungen, Webzine, Magazin Kreyskull - Tower Witch', tstamp=1771082353 WHERE id='353') thrown in system/modules/core/library/Contao/Database/Statement.php on line 282
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