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#4 {main}

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#4 {main}
Review: Focal Dystonia - Descending (In)Human Flesh - Reaperzine

Focal Dystonia - Descending (In)Human Flesh

von C. Lommer

Bewertung: 9/10

Focal Dystonia - Descending (In)Human Flesh

Mucke angemacht und den ersten Klängen gelauscht. Ballert ja schon mal ganz gut! Krasses Zeug und eine verdammt gute Produktion! Dann wollen wir doch mal gucken, wer diese FOCAL DYSTONIA sind. Also kurze Recherche bei Google. Was wirft mir die Suchmaschine als erstes raus? Genau, diese Erkrankung, auch bekannt unter Musikerkrampf, bei der feine, präzise Bewegungen durch einen Krampf gestört werden (kurze Anmerkung: unter Gitarristen kommt dies häufiger vor, mir fällt da gerade Fonzo von CYTOTOXIN ein, der vor ein paar Jahren damit zu kämpfen hatte). Ok, dann mal weiter suchen. Nebenbei ballert die Mucke munter im Hintergrund, die ganz schön krass ist. Macht auf jeden Fall gut Laune. FOCAL DYSTONIA wissen, wie man einem musikalisch die Fresse poliert. Ich höre da Parallelen zu KATALEPSY raus. Wer sind die denn jetzt eigentlich? Das Herkunftsland ist ja nicht ganz klar. Zum Glück bringt die Facebook-Seite ein bisschen Licht ins Dunkel.

Die Band besteht nämlich eigentlich nur aus Floor van Kuijk und Florent Duployer, die den instrumentalen Teil abdecken. Gesanglich werden die beiden Niederländer von unterschiedlichen Brutal Death Metal-Sängern aus aller Welt unterstützt. Während ich diese Zeilen runterschreibe, performen unter anderem Sven van Dijk (KORPSE), der "Subjected To Sickness" einträllert, und Vladislav und Red Beton von EXTERMINATION DISMEMBERMENT, die "The Glacial Distorted Bone" wegwalzen. Was ist das denn für eine coole Idee? Ich bin begeistert, und es macht auch echt Spaß, wenn man ein bisschen im Brutal Death zu Hause ist, zu raten, welcher Sänger gerade am Start ist. Wie schon erwähnt, wird einem musikalisch das Fressbrett desintegriert, und zwar vom feinsten! Das Rad wird hier definitiv nicht neu erfunden, sondern es werden genretypische Elemente aufgegriffen, und das Album fügt sich in ein Reihe guter Brutal Death-Veröffentlichungen ein. Für mich persönlich könnte an der einen oder anderen Stelle ein bisschen mehr Groove rein, aber das wäre echt nur noch die Kirsche auf der Beatdown-Sahne.

Anspieltipps: Anatomy of Animosity, Neurotic Depravity

Fazit

Ziemlich gute Platte, die nach mehrmaligem Hören immer noch derbe Spaß macht. Musikalisch hat man schon vieles gehört, was hier verarbeitet wird, und ich will ehrlich sein, groß innovativ ist es nicht. Aber muss es das? Ich finde nicht. Das Konzept finde ich unfassbar gut, ich habe das so noch nicht gehört. Für Brutal Death-Fans in die Richtung von KATALEPSY, STILLBIRTH, KORPSE oder DEVANGELIC eine absolute Empfehlung!

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