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Review: Druj - Chants To Irkalla - Reaperzine

Druj - Chants To Irkalla

von Michael "Ear Terror" Eden

Bewertung: 7/10

Druj - Chants To Irkalla

Es gibt sie noch, diese exotischen Metalländer. Meines Erachtens gehört Alaska da auch zu. Wenn man schon nicht von einem Ort zum anderen mit dem Auto fahren kann, weil es keine Straßen gibt, muss man zumindest düstere Musik fabrizieren. Ist ja klar. Aber aufpassen, aus Oklahoma kommt eine D-Beat-/Punk-Band. Sollte man nicht verwechseln. 2017 konnte man zum ersten Mal was von dem Duo T.P. (Drums) und SH (Vocals, Gitarre, Bass) hören. Die beiden sind ebenfalls noch bei der Band RÜBEZAHL tätig. Wie man als Alaskaner auf so einen Namen kommt, wäre echt mal interessant, tut hier aber nichts zur Sache. Nach der EP im Jahre 2017 erschien dann dieses Debüt namens "Chants To Irkalla" im Jahre 2018. Die Promo habe ich jetzt erst erhalten. Mittlerweile ist eine weitere EP draußen. Gegenstand dieser Zeilen soll aber das Full Length sein. Und los geht es mit einem kurzen Aufgalopp in Form des zehnminütigen Songs "Ziggurat Ablaze". Black-lastiger Gitarrenpart geht in Doom über, und dann richtig in den Keller mit tiefen und screamigen Vocals. Schockt. Das Tempo bleibt langsam, das Black-Riff wird gespielt und wiederholt. Hat irgendwie was, muss ich schon sagen. Schön düster und atmosphärisch. Die sicken Screamvocals untermalen das Bestreben nach musikalischer Dunkelheit. Ja, kommt gut, obwohl der Song sich irgendwie sehr hinschleppt, aber dann im richtigen Moment einen Wechsel auflegt. Das Tempo bleibt aber schön langsam. Nach fünf Minuten denkt man, der Song wäre zu Ende, aber dann kommt ein verzerrter Gitarrencleanpart zum Einsatz. Hat was, hat was. Natürlich sehr schleppend. Die Drums setzen langsam dazu ein, und die tiefen Vocals ebenfalls. Bedrohlich kündigt man einen Tempowechsel an, der im Grunde aber nicht passiert, sondern nur vom Clean- in einen langsamen Part wechselt. Hier hätte ich mir gerne einen Geschwindigkeitsausbruch gewünscht. Schade, aber auch so schockt das Teil absolut.

Und so schleppt man sich sehr schwermütig und verloren durch sechs Songs. Viel erfährt man von den beiden Protagonisten nicht wirklich, aber dieses ist auch nicht nötig, denn die Burschen lassen die Musik für sich sprechen. Eine schöne postapokalyptische Untergangsstimmung entsteht und dürfte für Menschen mit Verabschiedungsgedanken von dieser Erde nicht vorteilhaft sein. Obwohl ich kein Black Metal-Fan, muss ich sagen, dass ich diese Mischung aus langgezogenem Black Metal-Riffing und doomigem Schlagzeugspiel sehr interessant finde. Hinzu kommt noch die dreckige, aber druckvolle Produktion. Aufgenommen wurde der Spaß zwar in Alaska, aber gemischt und gemastert in den Devil's Mark Studios in Rom. Sehr gelungen.

Fazit

Herausgekommen ist eine sehr düstere und morbide Grundstimmung, erzeugt aus einer Mischung aus Doom und Black Metal. Echt stark finde ich, dass keine nervigen Black Metal-Vocals früherer Tage verwendet wurden oder typische Schrammelriffs. Hinzu kommen noch ein paar Death Metal-Parts und Sludge-Elemente. Da die Gitarren sich schön im Keller befinden, also schön tief gestimmt sind, kommen die kranken und morbiden Riffs noch fetter rüber. Natürlich hätte ich mir richtige Wutausbrüche gewünscht, eventuell auch Blastbeats, aber das würde wahrscheinlich nicht passen, aber auch so machen die beiden Alaskaner vieles richtig.

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