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Review: Corrosive - Ed - Reaperzine

Corrosive - Ed

von C. Lommer

Bewertung: 10/10

Corrosive - Ed

Wenn man es genau nimmt, ist dies eigentlich kein Album, sondern sind zwei EPs auf einem Tonträger. Der Begriff "Split" passt auch nicht so ganz. Ist ja eine Band mit zwei Themen. Den ersten Teil bilden vier neue Songs, diese werden unter dem Thema "Ed Gein" zusammengefasst (darum wahrscheinlich auch der Name "Ed"; #SherlockHolmes). Der zweite Teil ist eine Neuauflage des Tapes "War and Carcass" von 1998. Diese Songs haben also mit über 20 Jahren schon ein bisschen was auf dem Buckel. Aber der Reihe nach. Die ersten vier Songs haben das Thema "Ed", und es geht schon mega-düster und böse los. Besonders catchy sind der Sound und die Vocals. Beides erinnert mich sehr stark an die Schweden FACEBREAKER. Auch das Riffing mit seinem gekonnten Groove lädt unglaublich stark zum Kopfnicken ein, und zwischendurch wird einem gerne mal ein Blastbeat um die Ohren gefeuert. Die Mannen aus Marburg haben sich bei "My Abomination" Verstärkung am Mikro von Britta "Elchkuh" Görtz (Sängerin bei CRITICAL MESS und ex-CRIPPER) geholt. Dabei nutzt die Growlerin ihre tiefen Lagen und haut erstmal schöne Pigsqueals raus. Wer bisher dachte, das passt nicht zum oldschooligen Death Metal, wird hier eines besseren belehrt. Sowieso passt die Stimme unglaublich gut ins soundmäßige Gesamtbild des Albums und wirkt nicht aufgesetzt oder wie ein Fremdkörper, sondern man kann ihn als "Growlkirsche" bezeichnen. Abgerundet wird der erste Teil durch das stampfende "Hunting Season", das quasi den düsteren Abschluss bildet. Der zweite Teil "War And Carcass" ist durch das Alter der Songs irgendwie zwar besonders, aber nicht verstaubt oder in die Jahre gekommen. Im Gegenteil, im Vergleich geben die Marburger hier geschwindigkeitsmäßig ein bisschen mehr Stoff. Auch hört man bei diesem Teil einen deutlich melodiösen Einschlag heraus, der in einem souveränen Kontext des Albums steht. Ein wahrer Headbanger-Song, der HYPOCRISY-Fans besonders gefallen wird, ist "Souldecay".

Anspieltipps: "My Abomination", "Hunting Season", "Souldecay"

Fazit

Absolut rundes Ding und eine definitive Hörempfehlung. Der oldschoolige Stil wird in einen modernen Sound gepresst und verleiht der Platte eine gehörige Brutalität!

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