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Interview: Damnation Defaced - Reaperzine

Damnation Defaced

von Sascha S.

Damnation Defaced

Sascha: Moin Lutz, wie sieht's aus bei Euch?

Lutz: Läuft, uns geht's hervorragend. Und selbst?

Sascha: Alles klar soweit. Euer dritter Longplayer "Invader From Beyond" steht in den Startlöchern. Schon aufgeregt?

Lutz: Immer diese Bands, die ihre Interviews zu spät beantworten...haha! Wir waren sehr aufgeregt, auch wenn wir guter Dinge waren. Selbstbewusst und doch irgendwie ängstlich, hat sich dann aber herausgestellt, dass alle Nervosität sich gelohnt hat. Es macht Spaß, "Invader From Beyond" live zu performen, und wir freuen uns auf das, was da noch kommt.

Sascha: Ihr konntet Juanjo Castellano für das Albumcover gewinnen. Was habt Ihr Euch bei dem Cover gedacht? Was sagt es aus, und wieso kommt es ohne Farbe daher?

Lutz: Das Cover ist an Michelangelos "Creation Of Adam" angelehnt. Es zeigt den Höhepunkt der Story des Albums, wo der Anti-Held auf den Helden trifft. Der bewusste Verzicht auf Farbe fängt die Dramatik dieser Szene ein und hebt so das Cover von typischen Melodeath-Artworks ab. Auch für Juanjo war das etwas Neues, und er hat somit sehr viel Energie in das Projekt stecken können.

Sascha: "Invader From Beyond" ist ein sehr ausgewogenes Album geworden, wie finde. Hattet Ihr das im Vorfeld so geplant, oder ist das eher beim Schreiben der Songs passiert?

Lutz: Wir haben uns mit "Invader From Beyond" im Vergleich zu den Vorgängern sehr intensiv damit beschäftigt, die Songs auszuarbeiten und ein Thema zu formen, auch musikalisch. Wir haben z.B. eine Vorproduktion gemacht, in der wir noch viele Defizite ausmerzen konnten. Ich würde also behaupten, dass die Ausgewogenheit durch die bewusste Entscheidung, das Ganze zielorientierter anzugehen, automatisch entstanden ist.

Sascha: Was, würdest Du sagen, ist der größte Unterschied zum Vorgänger "The Infernal Tremor"?

Lutz: Eine klare Kante, wie man in der Politik sagen würde...haha. Du selbst hast in der Frage zuvor die Ausgewogenheit angesprochen. "Invader From Beyond" trägt alle Erfahrungen der einzelnen Bandmitglieder inne und hat eine klare Message mit einem definierten Soundgewand. Wir haben klar den Sci-Fi-Aspekt ausgearbeitet und die Synthies klar als Stilmittel eingesetzt. Das ist zuvor immer nur hier und dort mal passiert, aber nie so ausgefeilt wie hier.

Damnation Defaced

Sascha: Was hat es mit dem merkwürdigen Intro auf sich?

Lutz: Das Album erzählt eine Sci-Fi-Story. Was wäre eine Sci-Fi-Story ohne mystischen Prolog? Zusammen mit dem Prologtext aus dem Booklet bereitet das Intro den Hörer auf die Story vor. Ist es mit dieser Info wirklich noch so merkwürdig? (lacht)

Sascha: Ihr habt ja tatsächlich Dan Swanö für den Mix an Land ziehen können. Ist schon etwas Besonderes, oder nicht?

Lutz: Oh ja, und ob. Das war wirklich eine Ehre und besser, als wir uns jemals hätten vorstellen können. Danke, Dan!

Sascha: Wo würdet Ihr eigentlich Eure musikalischen Wurzeln sehen? Der DAMNATION DEFACED-Sound ist ja äußerst facettenreich.

Lutz: Die Wurzeln liegen klar im schwedischen Melodeath, jedoch sind wir nicht so eine Band. In "Invader From Beyond" haben wir einen Konsens gefunden. Die Basis ist Melodic Death Metal, doch seien es djentige Parts oder catchige Hooks, ich denke, DAMNATION DEFACED fährt einen ganz eigenen Sound. Vielleicht sollte man Sci-Fi-Death Metal oder Melodeath from Outer Space sagen, ich weiß es nicht. Haha! Immer diese Schubladen.

Sascha: Ihr habt sogar eine Tour geplant, ist das korrekt?

Lutz: Dieses Jahr spielen wir seit Release 13 Shows. Wir sind sehr froh, das Album dort präsentieren zu können, und haben bisher auch nur positive Resonanz erfahren. Besonders die thematisch passende Lichtshow wird uns oft belobt, was uns natürlich sehr freut, da wir dort einiges an Zeit und Energie reingesteckt haben. Im nächsten Jahr haben wir auch schon die eine oder andere Show geplant und hoffen natürlich, mit der einen oder anderen Überraschung um die Ecke kommen zu können!

Sascha: Danke! Die letzten Worte gehören wie immer dem Delinquenten.

Lutz: Danke, Sascha, für das Interview, vielen Dank an die Leser. Wir sehen uns auf einer unserer Shows!

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