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Interview: Apallic - Reaperzine

Apallic

von Sascha S.

Apallic

Sascha: Moinsen, wie sieht's aus bei Euch?

Apallic: Moin Sascha! Alles bestens!

Sascha: Wie ist APALLIC seinerzeit eigentlich entstanden? Woher kennt Ihr Euch?

Apallic: Es fing alles damit an, dass Dennis nach jahrelangem Exil aus Münster wieder nach Emden gekommen ist und Frank und er einfach Bock hatten, Musik zu machen. Nachdem dann Klaas als Mitbewohner bei Frank einzog, ergab sich sein Einstieg in die Band. Nach ein paar Proben holte man dann Kristian als Basser dazu, der zu diesem Zeitpunkt eigentlich keine Lust auf eine neue Band hatte, jedoch dann doch überzeugt werden konnte. Eike hatte sich dann per Facebook bei uns gemeldet, als wir öffentlich auf Sängersuche waren. Somit waren wir im Januar 2015 vollständig und konnten richtig loslegen. Dennis, Kristian und Frank kannten sich privat jedoch schon lange vor APALLIC. Klaas und Eike sind uns dann durch die Band ans Herz gewachsen.

Sascha: Euer Debüt steht in den Startlöchern. Schon aufgeregt?

Apallic: Auf jeden Fall! Man muss dazu sagen, dass das Album schon vor circa einem Jahr im Mai 2016 aufgenommen wurde, und man das Material dann natürlich auch gerne zeitnah veröffentlichen will. Gerade deshalb wird es jetzt endlich Zeit, dass die Leute es hören können, und wir sind ziemlich gespannt auf die Reaktionen.

Sascha: Ihr seid bei Boersma Records untergekommen. Wie kam das zustande? Das Label sagte mir bis dato irgendwie gar nichts.

Apallic: Boersma Records ist ein noch junges und verhältnismäßig kleines Label, daher hast Du sicher noch nichts von ihnen gehört. Wir hatten uns bei einem Haufen Labels beworben, da wir das Album unbedingt auf einem Label veröffentlichen wollten, bekamen einige positive Rückmeldungen, und bei den Konditionen, die Boersma uns anbot, waren wir uns dann einfach einig. Die Zusammenarbeit mit Tanja und Sascha von Boersma Records gestaltete sich bisher sehr angenehm, denn die beiden unterstützen uns tatkräftig!

Apallic - Of Fate And SanitySascha: Erzählt uns doch mal was zum Album. Ich finde, "Of Fate And Sanity" ist für ein Erstlingswerk wirklich sehr beeindruckend geworden.

Apallic: Vielen Dank! Die Songs des Albums handeln von einem Protagonisten im diesem Zustand, welcher herauszufinden versucht, wer und wo er ist und sich währenddessen mit seiner Vergangenheit, Gegenwart und möglichen Zukunft auseinandersetzt. Wir fanden es einfach interessant, nicht nur zusammenhanglose Texte zu schreiben, sondern den Hörern auch eine fesselnde Thematik zu bieten, falls sie sich nicht nur für die Musik interessieren. Als das Konzept stand und die Texte geschrieben werden mussten, haben wir allerdings auch gemerkt, dass es gar nicht so leicht ist, alle Songs mit einem roten Faden zu verbinden. Es soll ja schließlich auch spannend bleiben und auf mehreren Ebenen funktionieren. Jeder Song könnte so gesehen auch für sich stehen, wenn einen das übergeordnete Thema nicht interessiert, oder es dem Hörer einfach nicht bekannt ist.

Sascha: Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, ein Konzeptalbum zu schreiben? Und dann auch noch so ein Thema. Schon etwas Besonderes irgendwie...

Apallic: Zuerst stand unser Name APALLIC, was an sich vom Apallischen Syndrom kommt, welches selbst eine Art Wachkomazustand ist. Da uns das Thema dann einfach nicht mehr loslassen wollte, mussten wir einfach eine Geschichte dazu schreiben. Wir waren davon fasziniert, was wohl im Kopf eines solchen Patienten eigentlich wirklich vorgeht, was dieser fühlt und vielleicht auch von der Außenwelt aufnimmt. Daraufhin fingen wir dann langsam an zu schreiben. Daraus wurde dann am Ende die Geschichte von "Of Fate And Sanity".

Sascha: Ihr habt "Of Fate And Sanity" im Soundlodge aufgenommen. War das von vorn herein klar? Alles in Ostfriesischer Hand quasi...

Apallic: Das Album haben wir bei Jörg Uken im Soundlodge Studio in Ostrhauderfehn aufgenommen. Jörg hat auch schon unsere EP "Somnium" (2015) aufgenommen, jetzt beim Album aber noch eine Schippe draufgelegt, was uns echt umgehauen hat, wenn man bedenkt, dass wir nur sieben Tage Studiozeit gebucht hatten, inklusive Mix! Für das nächste Mal werden wir uns auf jeden Fall etwas mehr Zeit bei ihm gönnen, um nicht ständig unter Hochdruck zu stehen. Wir sind mehr als zufrieden mit dem Sound des Albums und sehen keinen Grund, in Zukunft nicht wieder mit Jörg zusammenzuarbeiten. Danke, Jörg!

Sascha: Wie sieht eigentlich die Arbeitsteilung bei Euch aus? Wer macht bei Euch was?

Apallic: Wir bringen uns alle irgendwo mit ein, der eine mehr, der andere weniger, was auch immer eine Frage der verfügbaren Freizeit ist. Wir bestehen aus Studenten, Vollzeitbeschäftigten und einem Auszubildenden, und machen nahezu alles in Eigenregie nebenbei. Zum Glück kümmert sich das Label um die Albumveröffentlichung inklusive Promo etc., aber wir müssen die restlichen Sachen trotzdem schon etwas aufteilen, damit es nicht alles an Einem hängen bleibt.

Sascha: Einige der Riffs gehen echt unter die Haut und erinnern mich oft an 80er Jahre METALLICA. Woher nehmt Ihr generell Eure Ideen und welche Einflüsse habt Ihr so?

Apallic: Im Grunde steuert jeder hier und da Ideen bei, wir arbeiten die Songs gemeinsam aus, und niemand wird vor fertige Songs gesetzt. Allerdings kommen die etwas thrashigeren Riffs meistens von Klaas (MONSTER, BURIAL VAULT), modernere Riffs von Frank oder Kristian (auch ELEGY REMAINS), und Dennis steuert dann noch seine teilweise abgefahrenen Drums dazu. Unsere Inspiration nehmen wir meistens von Bands, die wir zurzeit hören, zum Beispiel BE'LAKOR, OPETH, AT THE GATES und alten Hasen wie DEATH oder EDGE OF SANITY.

ApallicSascha: Spielen APALLIC nun eigentlich Melodeath oder Progressive Death, oder was ist das?

Apallic: Wir bezeichnen unseren Stil als Progressive Death Metal. Aktuell gibt es Death Metal-Bands ohne Ende auf dem Musikmarkt, und meistens handelt es sich dabei um reinen, kompromisslosen Death Metal der alten Schule, oder halt um ultraschnellen, technischen Frickeltodesblei. Wir sehen unsere Musik halt nicht nur als reinen Death Metal, sondern kombinieren ihn mit anderen Elementen aus verschiedenen Bereichen, und um in dieser Masse nicht komplett unterzugehen, haben wir uns selbst das "Progressive" aufgestempelt. Nicht im Sinne von DREAM THEATER und Konsorten, sondern eher im Sinne von einer Kombination aus vielen verschiedenen Stilen.

Sascha: Wer ist für den Song "A Taste Of Lethe" verantwortlich? Was ein Monster von einem Song! Großes Kompliment dafür.

Apallic: Danke! "A Taste Of Lethe" haben wir alle zusammen verfasst. Jeder hat immer wieder bei den Proben neue Riffs in den Raum geworfen, die vielleicht zu einem neuen Song passen würden. Uns allen war klar, dass wir als letzten Song auf dem Album unbedingt einen über zehn Minuten langen, epischen Song haben wollen. Für diesen Song haben wir dann auch am längsten gebraucht. Schließlich darf so ein Song nicht langweilig werden und muss viel Abwechslung besitzen. Das einzige, was ganz am Anfang stand, war das Schlussriff. Das stand sogar schon bei einer der ersten Proben, jedoch konnten wir es irgendwie sonst nie in einem Song einbauen, bis wir dann "A Taste Of Lethe" schrieben.

Sascha: Damit soll es auch erst einmal genügen. Herzlichen Dank für die geopferte Zeit! Die letzten Worte gehören wie immer dem Delinquenten. Wir sehen uns auf der Release-Party!

Apallic: Danke für das Interview und bis dann!

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