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Bericht: Hellhead & Nuking The Fridge - Reaperzine

Bericht: Hellhead & Nuking The Fridge

Und wieder Neues aus dem Schlappohr

von Hans H.

Hellhead & Nuking The Fridge

Und wieder hat es mich ins Schlappohr verschlagen. Keine Angst, das wird keine Dauerwerbesendung für's Schlappohr. Aber wer sich so viel gute Musik ins Haus holt, ist schon eine Erwähnung wert. Viele Clubs scheuen sich, kleine Bands ins Haus zu holen, aufgrund mangelnder Publikumsbeteiligung. Aber an diesem Abend sind, glaube ich, alle auf ihre Kosten gekommen.

Nuking The FridgeAls erstes eroberten NUKING THE FRIDGE die Bühne. Das Vierer-Punkrock-Gespann aus Jever wirkte erst noch leicht verkrampft und angespannt, was aber nach ein paar Songs verflog und der Funke zwischen Band und Publikum übersprang. Die gute-Laune-Musik hat den einen oder anderen das Tanzbein schwingen lassen. Neben den sechs Songs von ihrer Demo „Hometown Stories“ brachten die Jungs fünf weitere Songs auf die Bühne, die sich gut ins Set einfügten. Wenn ich was zu kritisieren hätte, dann, dass bei einem Song ein Sample als Intro eingespielt wurde, welches kürzer gedurft hatte. Nach einer klasse Zugabe verließen NUKING THE FRIDGE vergnügt die Bühne, um HELLHEAD platz zu machen.

Nuking The FridgeNUKING THE FRIDGE Setlist:

  • Old Fights
  • Fränkenburger
  • You Got Me
  • Book Of Fame
  • L.F.M.
  • I Demonstrate You
  • Window
  • Two Hearts
  • Love Is Like
  • Hometown
  • Zugabe: About Last Night

Hellhead

Nachdem Ralle, Drummer von HELLHEAD, das Schlagzeug umgebaut hatte, legten die vier Jungs aus Jever / Wilhelmshaven mächtig los. Bei dem Song „Frühling“ hat das Publikum noch gelauscht, was die vier zu bieten haben. Während des zweiten Songs „Far Away“ fingen die ersten an zu zucken, und bei Nummer drei konnten sich die ersten schon nicht mehr halten und schwangen das Tanzbein. Das Set war eine Mischung aus Songs von ihrem selbstbetitelten Debütalbum und einigen neuen Songs, die sie dieses Jahr im Februar für das kommende Album im Soundlodge Studio eingespielt haben. Das Publikum war so am Toben und Pogen, dass es nach 11 gespielten Songs noch nicht genug hatte und nach mehr schrie. HELLHEAD ließen sich nicht lange bitten. Sie spielten ihre Videoauskopplung „BoomBoom“ vom Debüt und schoben gleich den neuen Song "Hardpunk" nach. Doch das Publikum forderte mehr, und nach Absprache mit dem Wirt bekam das Schlappohr noch das „Migrantenlied“ auf die Ohren.

HellheadHELLHEAD Setlist:

  • Intro „Greensleeves“
  • Frühling
  • Far Away
  • Sucker
  • Hellhead
  • Monster
  • Als Ich War Jünger
  • Black To Black
  • Guantanamo-Express
  • Herbst
  • Das Meer

HellheadZugabe:

  • BoomBoom
  • Hardpunk
  • Migrantenlied

 

 

Fazit

Die beiden Bands haben jetzt vier Euro gekostet und Party ohne Ende gemacht. Fand ich erste Sahne, auch dass solch ein Laden wie das Schlappohr sich hiesige Bands ins Haus holt, ohne zu wissen wieviel Publikum da überhaupt kommt. An dem Abend konnten Bands, Publikum und Gastgeber nicht meckern. Ich glaube, da sind alle auf ihre Kosten gekommen. Einige Leute haben ein, zwei CDs mehr, die Bands ein paar Fans mehr und der Gastgeber ein paar Bier weniger.

Hellhead

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Kommentar von Erwin Zeitz |

Das war ein Super abend mit den Jungs im Schlappohr und die Kombi der beiden Band war einfach Klasse . Mir hat es sehr, sehr gut gefallen . Die Jungs sollten öfter zusammen auftreten